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§ 5 KCanG · München

Bubatzkarte München

Wo darf man in München kiffen – und wo nicht? Die Karte unten zeigt alle Cannabis-Konsumverbotszonen in München nach § 5 Konsumcannabisgesetz: Schulen, Kinderspielplätze, Kitas, Jugendeinrichtungen und öffentlich zugängliche Sportstätten, jeweils mit dem 100-Meter-Radius um den Eingangsbereich. Dazu kommt das zeitliche Verbot in Fußgängerzonen zwischen 7 und 20 Uhr.

Verbotszonen in München auf der Karte

Niedrig aufgelöste Vorschau der Karte

Diese App dient ausschließlich Unterhaltungszwecken und stellt keine rechtsverbindliche Auskunft dar.

Aus technischen Gründen können nur Verbotszonen in einem bestimmten Radius angezeigt werden. Bitte zoome näher an die Karte, um die Verbotszonen wieder anzuzeigen.
  • Schule
  • Kindergarten
  • Kindertagesstätte
  • Spielplatz
  • Sportstätte
  • Sonstiges

Diese Karte ist nur die Vorschau – den vollen Funktionsumfang gibt es kostenlos in der App.

Bekannte Orte

Bekannte Orte in München: Wo darf man kiffen?

Ob Sehenswürdigkeit, Park oder Einkaufsstraße: So schätzen wir die Lage nach § 5 KCanG an bekannten Orten in München ein – jeweils mit Kartenausschnitt.

Bubatzkarte München: Cannabis-Verbotszonen rund um Marienplatz & KaufingerstraßeKartenausschnitt in voller Auflösung öffnen (neuer Tab)

Marienplatz & Kaufingerstraße

Marienplatz und Kaufingerstraße bilden Münchens Kern-Fußgängerzone – tagsüber spricht damit alles für das Verbot zwischen 7 und 20 Uhr.

Zwischen Rathaus und Karlstor liegt die meistbegangene Einkaufsachse Bayerns, und unsere Karte zeichnet den Bereich als Fußgängerzone ein. Damit greift § 5 Abs. 2 Nr. 5 KCanG: Konsum ist dort täglich zwischen 7 und 20 Uhr verboten, abends grundsätzlich möglich, sofern keine andere Zone dazwischenkommt. Einrichtungszonen sind hier vergleichsweise dünn gesät – nach unserem Kartenstand liegt die nächste erfasste Schule rund 160 Meter entfernt. Zu bedenken ist, dass in Bayern konsequenter kontrolliert wird als in manchem anderen Bundesland.

Bubatzkarte München: Cannabis-Verbotszonen rund um Englischer GartenKartenausschnitt in voller Auflösung öffnen (neuer Tab)

Englischer Garten

Auf den großen Wiesen zeichnet unsere Karte keine Zone ein – rund um den Chinesischen Turm und die Spielplätze wird es dagegen eng.

Der Englische Garten ist größer als der Central Park, und diese Weite ist der Grund, warum hier vieles möglich bleibt: Parks sind im KCanG nicht pauschal verboten, entscheidend sind die Einrichtungen darin. Nach unserem Kartenstand liegen die Spielplätze am Chinesischen Turm rund 140 Meter vom Kartenmittelpunkt entfernt, dazu kommen im Umkreis von 300 Metern mehrere Schulen und Sportflächen – jeweils mit 100-Meter-Radius um den Eingangsbereich. Zwischen diesen Inseln bleiben ausgedehnte Wiesen ohne eingezeichnete Zone. Rund um die Biergärten ist allerdings mit Familienpublikum zu rechnen, und in unmittelbarer Gegenwart von Minderjährigen ist der Konsum immer untersagt.

Bubatzkarte München: Cannabis-Verbotszonen rund um Isarufer & FlaucherKartenausschnitt in voller Auflösung öffnen (neuer Tab)

Isarufer & Flaucher

Am Flaucher zeichnet unsere Karte im Uferbereich selbst keine Zone ein – mehrere Spielplätze liegen aber im Umfeld.

Kiesbänke, Grillstellen, im Sommer halb München: Der Flaucher ist der Klassiker unter Münchens Isar-Abschnitten. Nach unserem Kartenstand bleibt der Uferbereich selbst frei von eingezeichneten Zonen, im Umkreis von 300 Metern liegen jedoch vier Spielplätze, deren 100-Meter-Radien einzelne Zugänge und Wiesen erfassen. Ein Teil der Wege ist zudem als Fußgängerbereich ausgewiesen – dort gilt zusätzlich das Zeitfenster von 7 bis 20 Uhr. An warmen Tagen sind hier viele Familien unterwegs.

Bubatzkarte München: Cannabis-Verbotszonen rund um OlympiaparkKartenausschnitt in voller Auflösung öffnen (neuer Tab)

Olympiapark

Der Olympiapark ist deutlich kleinteiliger, als er wirkt: Nach unserem Kartenstand liegen im Umkreis von 300 Metern über 40 Sportstätten.

Wer den Olympiapark für eine große freie Wiese hält, unterschätzt seinen Ursprung: Er ist vor allem ein Sportgelände. Öffentlich zugängliche Sportstätten erzeugen nach § 5 KCanG eine Verbotszone mit 100-Meter-Radius, und nach unserem Kartenstand zählen wir allein im Umkreis von 300 Metern um den Olympiaberg über 40 davon – Tennisplätze, Tenniswände und weitere Anlagen, die nächsten gut 120 Meter entfernt. Ihre Radien überlappen großflächig. Zwischen den Anlagen und auf den Hügeln bleiben Flächen ohne eingezeichnete Zone, sie sind aber kleiner, als der Gesamteindruck vermuten lässt.

Bubatzkarte München: Cannabis-Verbotszonen rund um ViktualienmarktKartenausschnitt in voller Auflösung öffnen (neuer Tab)

Viktualienmarkt

Der Viktualienmarkt ist Fußgängerbereich – tagsüber dürfte der Konsum damit zwischen 7 und 20 Uhr untersagt sein.

Münchens bekanntester Lebensmittelmarkt liegt mitten in der Altstadt und ist auf unserer Karte als Fußgängerbereich eingezeichnet. Damit greift das tägliche Zeitfenster von 7 bis 20 Uhr – also genau während der Marktöffnungszeiten. Einrichtungszonen liegen etwas weiter entfernt: Nach unserem Kartenstand sind die nächsten Schulen, Kitas und Sportflächen rund 240 Meter entfernt, ihre Radien reichen nicht auf das Marktgelände. Für den Biergarten in der Mitte gilt zusätzlich das Hausrecht des Betreibers.

Alle Einschätzungen beruhen auf unserem aktuellen Kartenstand und können sich jederzeit ändern – neue Einrichtungen erzeugen neue Verbotszonen. Verbindlich ist die Lage vor Ort; die Live-Karte oben und die App zeigen den jeweils aktuellen Datenstand.

Datenblatt

Verbotszonen in München in Zahlen

Allein im Zentrum von München erfasst die Verbotszonen App die folgenden Einrichtungen mit Konsumverbotszone:

  • 341Schule
  • 605Kindergarten
  • 47Kindertagesstätte
  • 1.161Spielplatz
  • 1.053Sportstätte
  • 34Sonstiges
  • 3.241Einrichtungen insgesamt

Zahlen aus dem inneren Stadtgebiet von München (Kartenausschnitt), Datenquelle OpenStreetMap. Jede Einrichtung erzeugt eine Verbotszone mit 100-Meter-Radius um den Eingangsbereich.

Fußgängerzonen

Ab wann darf man in München kiffen? Fußgängerzonen und die 7-bis-20-Uhr-Regel

In Fußgängerzonen ist der Cannabis-Konsum nach § 5 Abs. 2 Nr. 5 KCanG täglich zwischen 7 und 20 Uhr verboten – ab 20 Uhr ist er dort grundsätzlich erlaubt, sofern keine andere Verbotszone greift. Maßgeblich ist immer die Ausweisung vor Ort. Zu den bekannten Fußgängerbereichen in München zählen:

Häufige Fragen

Kiffen in München: Was gilt?

Wo darf man in München Cannabis konsumieren?

Erlaubt ist der Konsum in München überall dort, wo keine Verbotszone nach § 5 KCanG greift: mehr als 100 Meter vom Eingangsbereich von Schulen, Spielplätzen, Kitas, Jugendeinrichtungen und Sportstätten entfernt, außerhalb von Fußgängerzonen (dort gilt das Verbot zwischen 7 und 20 Uhr) und nie in unmittelbarer Gegenwart von Minderjährigen. Die Bubatzkarte zeigt dir alle Zonen in München auf einen Blick.

Darf man in der Fußgängerzone Kaufingerstraße kiffen?

Die Kaufingerstraße gehört zu den bekannten Fußgängerbereichen in München. Wo eine Fußgängerzone ausgewiesen ist, gilt das Konsumverbot nach § 5 Abs. 2 Nr. 5 KCanG täglich zwischen 7 und 20 Uhr – abends und nachts ist der Konsum dort grundsätzlich erlaubt, sofern keine andere Verbotszone greift, etwa eine Schule oder Kita in Sichtweite. Ob ein einzelner Abschnitt tatsächlich als Fußgängerzone ausgewiesen ist, kann sich unterscheiden; verbindlich ist die Beschilderung vor Ort.

Wie viele Verbotszonen gibt es in München?

Allein im Zentrum von München erfasst die Verbotszonen App 3.241 Einrichtungen, die jeweils eine Konsumverbotszone mit 100-Meter-Radius erzeugen – darunter 341 Schulen und 1.161 Spielplätze. Im gesamten Stadtgebiet sind es deutlich mehr.

Darf man im Englischen Garten kiffen?

Ein Park ist im KCanG nicht pauschal verboten, und der Englische Garten ist groß genug, dass nach unserem Kartenstand weite Wiesenflächen außerhalb eingezeichneter Zonen liegen. Ausnahmen sind die Spielplätze – etwa am Chinesischen Turm – sowie Schulen und Sportanlagen an den Rändern, die jeweils eine Zone mit 100-Meter-Radius um den Eingangsbereich erzeugen. Rund um die Biergärten ist mit Familien zu rechnen, und in unmittelbarer Gegenwart von Minderjährigen ist der Konsum immer untersagt.

Darf man an der Isar kiffen?

Die Isarauen sind nach unserem Kartenstand über weite Strecken frei von eingezeichneten Verbotszonen – am Flaucher etwa bleibt der Uferbereich selbst zonenfrei. Ausnahmen sind die Spielplätze entlang des Flusses und einzelne Sportanlagen mit ihren 100-Meter-Radien, dazu Abschnitte, die als Fußgängerbereich ausgewiesen sind und damit unter das Zeitfenster von 7 bis 20 Uhr fallen. An Sommertagen sind die Kiesbänke stark besucht, häufig auch von Familien.

Immer dabei

Die Bubatzkarte für München in der App

Die Karte hier ist nur eine Vorschau: Die kostenlose Verbotszonen App zeigt dir unterwegs live, welche Verbotszonen in deiner Nähe liegen – in München und ganz Deutschland.

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