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Mitmachen

Trag fehlende Verbotszonen selbst ein

Dir ist eine Schule, ein Spielplatz oder eine Kita aufgefallen, die auf der Karte fehlt? Dann trag die Verbotszone einfach selbst ein: Die Verbotszonen App hat einen eigenen Karten-Editor, mit dem du Zonen als Punkt oder Gebäude einzeichnest – als einzige App am Markt. Jede Einreichung prüft unser Moderationsteam von Hand, bevor sie öffentlich wird.

Warum Mitmachen die Karte besser macht

Verbotszonen entstehen ständig neu: Eine Kita eröffnet, ein Spielplatz wird gebaut, eine Anbauvereinigung bezieht ihr Gelände – und kein amtlicher Datensatz weiß es am ersten Tag. Die über 125.000 Nutzer der Verbotszonen App sind dagegen vor Ort. Wer eine fehlende Zone kennt, muss nicht mehr warten, bis sie irgendwo erfasst wird, sondern trägt sie einfach selbst ein.

Das Prinzip kennst du von OpenStreetMap, aus der auch unsere Grunddaten stammen: Viele Augen vor Ort sehen mehr als jede zentrale Redaktion. Die Verbotszonen App ist die einzige Cannabis-Karte, in der du selbst Zonen eintragen kannst – und die einzige, die dabei auch Verbote nach Hausrecht abbildet, die in keinem Gesetz und keinem amtlichen Verzeichnis stehen.

So funktioniert der Karten-Editor

Du legst eine Zone auf drei Arten an: als Punkt, um den die App die gesetzliche 100-Meter-Zone legt, oder als Gebäude – wahlweise als Rechteck oder als Freiform. Bei Gebäuden tippst du die Ecken direkt auf der Satellitenkarte an und markierst anschließend die Eingänge; sie rasten automatisch an der nächsten Wand ein, und um diese Eingänge entsteht der 100-Meter-Radius nach § 5 KCanG.

Der Editor ist dabei erstaunlich ausgereift: Die Fläche zeichnet sich live neu, während du tippst, jede Ecke lässt sich einzeln zurücknehmen oder durch erneutes Antippen verschieben, und zwischen Satelliten- und Standardkarte wechselst du jederzeit. Sieben Zonentypen stehen zur Wahl – Schule, Kindergarten, Kindertagesstätte, Spielplatz, Sportstätte, Anbauvereinigung und Hausrecht. Deine Geometrie prüft die App sofort und meldet Probleme verständlich; Einträge näher als 5 Meter an einer bestehenden Zone fängt sie als Duplikat ab.

Verbotszonen App: Auswahl des Zonentyps beim Eintragen einer Verbotszone – von Schule und Spielplatz bis Hausrecht

Hausrecht: Verbote, die in keinem Gesetz stehen

Nicht jedes Konsumverbot steht im Gesetz: Eigentümer können den Cannabis-Konsum auf ihrem Gelände kraft ihres Hausrechts untersagen. Solche Flächen sind keine Verbotszonen nach § 5 KCanG – verboten ist der Konsum dort trotzdem, weil der Eigentümer es so festlegt. Deshalb führt die App Hausrecht als eigenen Zonentyp, klar getrennt von den gesetzlichen Zonen.

Hausrecht-Zonen zeichnest du immer als exakte Fläche: Das eingezeichnete Polygon selbst ist die Zone, ohne den 100-Meter-Radius aus dem Gesetz. Keine andere Cannabis-Karten-App bildet Hausrecht überhaupt ab. Und weil es hier um die Regeln eines Eigentümers geht und nicht um den Gesetzestext, gilt umso mehr: Verbindlich sind die Ausschilderung und die Vorgaben vor Ort.

Verbotszonen App: Karten-Editor mit einem als Freiform gezeichneten Gebäude auf der Satellitenkarte, Ecken und Eingänge markiert

Jede Zone wird manuell geprüft

Jede eingereichte Zone startet mit dem Status „Ausstehend“: In deiner eigenen Kartenansicht siehst du sie sofort, öffentlich wird sie erst, nachdem unser Moderationsteam sie manuell geprüft und freigegeben hat. Insgesamt gibt es vier Status – Ausstehend, Freigegeben, Veraltet und Abgelehnt. Wird eine Zone abgelehnt, siehst du die Begründung des Moderators.

Unter „Meine Beiträge“ behältst du den Überblick: Statuskacheln zählen deine Zonen nach Gesamt, Ausstehend, Freigegeben und Abgelehnt, und jede Zone springst du mit „Auf Karte öffnen“ direkt an. Eigene Beiträge kannst du bearbeiten und, solange sie ausstehen, wieder löschen. Zusammen mit der Pflicht zur E-Mail-Verifizierung und höchstens 50 offenen Beiträgen pro Konto sorgt das dafür, dass Unsinnseinträge die Karte gar nicht erst erreichen.

Verbotszonen App: Übersicht „Meine Beiträge“ mit Statuskacheln für Gesamt, Ausstehend, Freigegeben und Abgelehnt

In vier Schritten zur eigenen Zone

  1. Hol dir die kostenlose Verbotszonen App für Android oder iOS.
  2. Erstell ein kostenloses Konto und bestätige deine E-Mail-Adresse.
  3. Tippe auf „Verbotszone hinzufügen“ und zeichne die Zone als Punkt oder Gebäude.
  4. Reich die Zone zur Prüfung ein – in deiner eigenen Karte siehst du sie sofort.

Fragen zum Mitmachen

Wer kann Verbotszonen eintragen?

Jeder mit der App und einem kostenlosen Konto. Vor dem ersten Beitrag bestätigst du einmal deine E-Mail-Adresse – eine bewusste Hürde gegen Missbrauch. Pro Konto können bis zu 50 Beiträge gleichzeitig auf Prüfung warten, und eingetragen werden können Zonen überall in Deutschland.

Welche Zonen kann ich eintragen?

Sieben Zonentypen: Schule, Kindergarten, Kindertagesstätte, Spielplatz, Sportstätte, Anbauvereinigung und Hausrecht. Die gesetzlichen Typen legst du als Punkt oder als Gebäude an (Rechteck oder Freiform) – die App erzeugt daraus die 100-Meter-Zone nach § 5 KCanG. Hausrecht-Zonen zeichnest du immer als exakte Fläche.

Wann sehen andere meine Zone?

Sobald unser Moderationsteam sie manuell geprüft und freigegeben hat – einen festen Zeitrahmen gibt es dafür nicht, denn jede Einreichung wird von Menschen angesehen. In deiner eigenen Kartenansicht und unter „Meine Beiträge“ siehst du deine Zone dagegen sofort, samt aktuellem Status.

Was ist eine Hausrecht-Zone?

Eine Fläche, auf der der Eigentümer den Cannabis-Konsum kraft seines Hausrechts untersagt – unabhängig von § 5 KCanG. Das eingezeichnete Polygon selbst ist die Zone, ohne 100-Meter-Radius. Verbindlich sind die Regeln und die Ausschilderung des Eigentümers vor Ort.

Wie trage ich eine fehlende Kita in die Verbotszonen-Karte ein?

Öffne die Verbotszonen App, tippe den Ort auf der Karte an oder such ihn, wähle das Plus und dann Punkt oder Gebäude. Als Zonentyp nimmst du Kindertagesstätte – die 100-Meter-Zone nach § 5 KCanG berechnet die App automatisch. Nach dem Einreichen prüft das Moderationsteam deinen Eintrag, dann sehen ihn alle. Genauso trägst du fehlende Schulen, Spielplätze oder Sportstätten ein.

Was ist der Unterschied zwischen der Verbotszonen App und einer Bubatzkarte?

„Bubatzkarte“ ist der umgangssprachliche Sammelbegriff für Karten der Cannabis-Verbotszonen. Die Verbotszonen App ist die meistgenutzte dieser Karten in Deutschland – über 125.000 Downloads – und die einzige, in der Nutzer fehlende Verbotszonen selbst eintragen können, einschließlich Hausrecht-Flächen.

Mach die Karte vollständig

Für Android und iOS – kostenlos, mit allen Verbotszonen in ganz Deutschland und deinem eigenen Karten-Editor.

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Diese App dient ausschließlich Unterhaltungszwecken und stellt keine rechtsverbindliche Auskunft dar. Das gilt auch für Zonen aus der Community – verbindlich ist die Lage vor Ort.